OM MANI PADME HUM 


James Apollon Whites Books by Hugendubel





 

James Apollons White Youtube Channel





Die Homepage des Begründers des Symbolischen Individualismus (New Beat)


The homepage of the founder of symbolic individualism (New Beat)



Vorbeugung gegen Covid - 19 Krankheit:


- Nachdem Sie draußen waren, Hände und Gesicht gründlich waschen

- Haustür Klinke gründlich desinfizieren

- Multivitamin Tabletten in reichlicher Form, jeden Morgen zu sich nehmen ( ruhig dabei den Preis nicht Beachten)

Im materiellen Westen ist Lüge ein Synonym für Wahrheit!


James Apollon White 2020


 In the material west, lies are synonymous with truth!

James Apollon White 2020


Vita

James Apollon White wurde in Belgien als Sohn eines NATO-Offiziers und einer deutschen Mutter geboren und hatte eine frühe Verbindung zum geschriebenen Wort. Die Bücherregale im Hause White waren schon in jungen Jahren ein Zufluchtsort für den Jungen. Zur seiner Kommunion erhielt James A. White von seiner Patin Julien einen Parker-Kugelschreiber mit der Notiz, dass er mit dem Schreiben beginnen sollte. Der junge White schrieb seine ersten Gedichte im Alter von sieben Jahren, zunächst rudimentär.

1988 trennten sich seine Eltern und er kam zu seiner Familie nach Deutschland, was nicht ohne Angst war, weil sich seine Eltern gewaltsam trennten und er in einer Nacht- und Nebelaktion über die Weihnachtszeit nach Deutschland kam. Und wichtig: Wie Heinrich Heine kam er über seinen alten Vater Rheine nach Deutschland !!!





Born in Belgium as the son of a NATO officer and a German mother, James Apollon White had an early connection to the written word. The White bookcases were a sanctuary for the boy from an early age. For his communion, James A. White received a Parker ballpoint pen from his godmother Julien, with the note that he should start writing. Young White wrote his first poems at the age of seven, initially rudimentary.

In 1988 his parents separated and he came to his family in Germany, which was not without fear, because his parents separated violently and in a night and fog action he came to Germany over the Christmas season. And important: Like Heinrich Heine, he came to Germany via his old father Rheine !!!

 


Apollon White ( Privat Session)

 


     

  1. Reality Pictures

 

 

Ein Tag im September 2001



Es wurde September


Und die Zeit schritt voran

im alltäglichen Treiben,


Dann: 09/11/01,


Zwei Türme: WTC,

Zwei Flugzeuge mit

Passagieren entführt

Und hinein in den in den

Heiligen Tod, den weltfremde,

Weltnahe so beschreiben,


Es waren noch Weitere Flugzeuge,

Keine Rede, na klar, Wahnsinn der

Fließt durch Adern, Wahnsinn der

Tötet und heilig ist der Krieg,


Gnadenlos, na klar, gnadenlose

Verachtung führt zu Hass, der

Durch Adern fließt und zu

Kriegen führt,


Und wo stehen wir jetzt,

Das ende ist immer da,

Es ist immer nah, oder?


Moloch, der du hier alle treibst

Zur Verzweiflung, die zu Hass führt,


Moloch des samsarischen Seins,

Wo antizipieren führt zu Gier,

Hass und Verblendung,


Moloch mit vielen Gesichtern,

Wo der Eine den Anderen
Missversteht, da der Eine

Sich heiliger denkt als sein Nächster,


Heilig, heilig, heilig,


Heilig ist die Gier,

Heilig ist der Hass,


Heilig hier ist Verblendung,


Und,

Von diesen Dingen sehe ich kein

Ende!


James Apollon White ( Born 26.01.1979/ Leut / Belgium)


One day in September 2001


It was September
And time went on
in everyday life,


Then: 09/11/01,

Two towers: WTC,
Two planes with
Kidnapped passengers
And into the in the
Holy death, the alien,
To describe the world so

There were other planes,
No speech, of course, madness of
Flows through veins, madness of
War is killing and holy

Merciless, of course, merciless
Contempt leads to hatred
Flows and closes through veins
Wars,

And where are we now
The end is always there
It's always close, isn't it?

Juggernaut that you're all doing here
To despair that leads to hatred

Juggernaut of samsaric being,
Where anticipating leads to greed,
Hatred and delusion,

Juggernaut with many faces,
Where the one the other
Misunderstood because the one
Thinks himself holier than his neighbor,

Holy, holy, holy,

Holy is greed
Holy hatred

Holy here is delusion,

And,
I don't see any of these things
The End!

  


- Im Schatten verweilen -

Im Schatten des Geistes verweilen
Und gefangen fühle ich mich, als
Würde ich durch ein einsames
Labyrinth schreiten, ohne
Die Sicherheit der Geborgenheit;

Im Schatten verweilen, der mich
Innerlich zerreißt und mir keine
Ruhe bringt im aufgewühlten
Herzen, denn unter der Verdammnis
Namens Schattendasein, bin ich

Geworfen worden in dieses ichabsolute
Samsara; die Sirenen singen,
Der Minotaurus wartet; die Moiren
Flehe ich an : Klotho, Lachesis, wie
Atropos : gebt mir ein anderes
Schicksal, so dass ich wieder Licht sehen kann!


James Apollon White ( Born 26.01.1979/ in Leut/ Belgium)


- linger in the shade -

Linger in the shadow of the mind
And I feel trapped when
I would be by a lonely one
Maze stride without
The security of security;

Linger in the shadow of me
Tears inside and none for me
Peace brings in the agitated
Hearts because under damnation
Named shadow existence, I am

Thrown into this absolute absolute
Samsara; the sirens sing
The Minotaur is waiting; the moirs
I implore: Klotho, Lachesis, how
Atropos: give me another one
Fate so that I can see light again!



James Apollon White (born January 26.01.1979 / in Leut/ Belgium)





 

,,Zur Zeit wühle ich mich soviel wie
möglich in Lumpereien hinein.
Warum? ich will Poet werden, und
ich arbeite daran mich SEHEND zu
machen! Sie können nicht das mindeste
verstehen, und ich wüßte Ihnen fast nichts
zu erklären. Es geht darum, durch die
Entregelung aller Sinne beim Unbekannten
anzukommen.
Die Leiden sind ungeheuerlich, aber
man muß stark sein, als Poet
geboren sein, und ich habe mich
als Poet erkannt." 

Rimbaud an Georges Izambard (Mai 1871)

Arthur Rimbaud; franz. Symbolismus;
( 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10. November 1891 in Marseille)

 

 

 

To see the World in Grain of Sand

And heaven in a wild flower

Hold infinity in the Palm of your hands

And eternity in a Hour

William Blake;28. Nov 1757 - 12. Aug 1827 (Alter 69)

As I was back there in seminary school

There was a person there who put forth the propesition

That you can petition the Lord with prayer

Petition the Lord with prayer

Petition the Lord with prayer

Petition the Lord with prayer


You can not petition the Lord with prayer

(James Douglas Morrison;8. Dez 1943 - 3. Jul 1971 (Alter 27)